Freizeit & Hobby

Die Playstation Portable und die Homebrew

Die Konsolenhersteller, auch Sony hatte mit dem Update der Firmware, insbesondere auf dem europäischen Markt, gehofft, dass Hacker die Sicherheitslücken der Version 2.0 nicht finden werden. Dennoch ist es ganz kurz nach dem Erscheinen des Marktes einem Hacker namens Dark~AleX gelungen die Sicherheitslücke zu finden und ein Homebrew zu programmieren. Das Homebrew ermöglichte ein Downgrade auf die Version der Firmware 1.50, und so konnten viele verschiedene Homebrews wieder verwendet werden. Jedoch dauerte der Porgrammiervorsprung der Hacker nicht lange vor und die Sicherheitslücke der Firmware für die PSP wurde mit dem nächsten Upgrade wieder geschlossen, der Firmware der Version 2.01. SO dauerte das Wettrüsten seitens der Programmierer der Herstellerfirma und der Hacker eine ganze Weile an und inzwischen ist die Firmware 3.50 selbst wieder geknackt.

Andere Hacker, nicht nur der erwähnte Dark~AleX, sondern auch Ookm oder Fanjita, und vielen anderen auch, versuchen sich regelmäßig am knacken der neuen Firmware der Playstation Portable, so dass sich die Schraube immer schneller schraubt. Sowohl für die Programmierer als auch für die Hacker stellt eine neue Firmware, bzw. eine neue Homebrew eine große Herausforderung dar. Wobei man nicht vergessen darf, dass die Hacker illegal handeln.

Die programmierten Homebrews der Hacker funktionieren wie Downgrader, so dass die Fimeware intern wieder auf eine kleine Version zurückgestellt werden kann und man einen großen Zugriff auf die Firmware hat. Der Nutzen der Homebrews liegt darin, dass man illegale Spiele auf der Konsole spielen kann. Und das sowohl auf der Playstation 3, als auch auf der PSP mit Hilfe von PSP Homebrew.

Infos zum Autor "Celso Cardozo":
Celso Cardozo
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